Die Kinder, die im berüchtigtsten Gefängnis Irans, dem Evin, geboren und im Westen aufgewachsen sind, wurden Zeugen von Folter, Mord und Menschenrechtsverletzung. Eines dieser Kinder ist die bekannte deutsch/iranische Schauspielerin Maryam Zaree. Als sie eines Tages erfährt, selbst im Gefängnis geboren zu sein, begibt sie sich auf die Suche nach anderen Kindern, um auch ihre eigene Geschichte besser zu verstehen.

Tonschnitt, Sound Design: Rudolf Gottsberger

Berlinale 2019

  • Auszeichnung mit dem Kompass-Perspektive-Preis

First Steps 2019

  • Nominierung in der Kategorie Dokumentarfilm 

Fünf Seen Filmfestival 2019

  • Auszeichnung mit dem Dokumentarfilmpreis

Hessischer Filmpreis 2019

  • Auszeichnung mit dem Newcomerpreis

Deutscher Filmpreis 2020

  • Nominierung in der Kategorie Bester Dokumentarfilm

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